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Changed Lives|Pastor's Blog
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Wenn ich an Jesus glaube, aber manchmal an meinem Glauben zweifle, bin ich dann wirklich gerettet?

Gefragt von Anonym · Beantwortet von Jürgen Justus

Der Glaube an Jesus und das Bekenntnis zu ihm als Retter ist die Grundlage der Errettung – nicht das, was man fühlt. Gefühle können sehr wechselhaft sein und sogar trügen, deshalb sollte man sein Heil nicht auf seine Emotionen gründen.

Es gilt:

  • Zweifel sind normal im Glaubensleben. Viele Christen erleben Phasen, in denen sie sich ihrer Errettung unsicher fühlen.
  • Gründe für Zweifel können sein: bewusste Sünde, geistliche Angriffe (wie Lügen des Satans), oder auch einfach unsichere Gefühle.
  • In solchen Momenten soll man sich an Gottes Verheißungen halten, zum Beispiel aus 1. Johannes 5,12–13, wo steht:

„Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.“

Das Ziel ist, im Glauben zu wandeln und nicht im Schauen – also nicht vom Gefühl, sondern von Gottes Wort geleitet zu leben.

Zusammengefasst:

Wenn du Jesus als deinen Retter angenommen hast und ihm vertraust, bist du gerettet – auch wenn du manchmal zweifelst. Halte an seinem Wort fest, danke ihm für seine Gnade, und gehe im Vertrauen weiter.